Geschichtliches

Der Startpunkt hat sich in den vergangen Jahren nicht verändert. In den ersten Jahren (2009-2011) mieteten wir uns die Startrampe von den Berliner Teams.

Aufgrund einiger Unfälle haben wir natürlich stetig die Streckensicherheit optimiert. In den ersten Jahren wurde die Strecke zum großen Teil mit alten Autoreifen gesichert. Schrammborde, Fangnetze und bunte Markierungshalbkugeln gab es nur im Startbereich.

In den Folgejahrengab es dann immer weniger Unfälle. Ab 2012 hatten wir dann unsere eigene Startrampe mit Lift, sowie beidseitig Schrammboarde, Fangnetze und Pylonen über die gesamte Streckenlänge.

Die Startklappen der neuen Rampe werden mit Druckluft betrieben.

Wusstet ihr, dass in den ersten Jahren die Seifenkisten auf Hänger verladen und direkt zurück zur Rampe gebracht wurden oder, dass die Kisten von Hand auf die Rampe geschoben wurden? Dies hatte sich mit dem Bau des Lifts erledigt.

Optimierungen

Die Namen vor Ort in die Urkunden zu drucken war zwar eine schöne Idee, dauerte jedoch unendlich lange. Seit einigen Jahren werden die Urkunden daher von Hand geschrieben.

Die Zeitmessung machen wir seit einigen Jahren mit echten Profis – das spart Zeit, Geld und Nerven. Die Monitore am Start und beim Streckensprecher kamen auch erst später hinzu.

Streckensprecher und VROOM!!-Urgestein Olav Warmbier kommunizierte mit Start und Ziel in den ersten Jahren mit Funkgeräten und Mobiltelefonen. Später wurde dann die Kommunikation auf Mehrkanalfunkgeräte umgestellt und so deutlich besser.